Dramatische Wetterverhältnisse verzögerten Start der Husky-Expedition

Zuerst schien sich alles gegen die Expeditions-Teilnehmer zu richten. Dichter Nebel lag über Spitzbergen, der Flugverkehr war komplett eingestellt und ein Teil der Truppe saß in Tromsø fest. Das Ziel war klar: Mit dem Flugzeug zur Hauptsiedlung Longyerbyen fliegen und von dort aus die Verschollenen der Schröder-Stranz-Expedition suchen. Zwei Tage später kam die erhoffte Erlösung: Der Nebel löste sich auf und Klauer und seine Frau konnten in den Flieger steigen. Am 15. Juli war das gesamte Expeditions-Team schließlich vereint und die Suche konnte losgehen! Wir haben mitgefiebert und wünschen den Expeditions-Teilnehmern viel Glück!

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